der prinz hat jetzt ja zeit, so tagsüber. an sich nen schönes gefühl und vor allem gelegenheit, der lieblingsbeschäftigung nachzugehen, so als gelegenheitsautist: lesen.
die prinzliche bibliothek lebt von empfehlungen, und da die welt ja ein einziges geben und nehmen ist, gibt er heute. nämlich auskunft über eine auswahl seiner belletristik-favoriten, viermal auf deutsch, viermal auf englisch:
- Dieter Forte: Das Haus auf meinen Schultern. Familienepos über Jahrhunderte und den europäischen Kontinent.
- Sándor Márai: Die Glut. Gespenstisch.
- Agota Kristof: Das große Heft. (Und auch die Folgeromane Der Beweis und Die dritte Lüge.) Trocken und zwingend.
- José Saramago: Alle Namen. Und: Die Stadt der Blinden. Einfach fantastisch.
- Michael Frayn. Spies.
- Jonathan Safran Foer: Extremely Loud & Incredibly Close (natürlich auch seinen Debutroman Everything is Illuminated, aber der ist auf Englisch echt schwer zu lesen.)
- Leo Tolstoy: Anna Karenina in der englischen Übersetzung von Richaerd Pevear und Parissa Volokhonsky. Not what you expect!
- Monique Truong: The book of Salt.
enjoy. fortsetzung folgt.